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Schule/Geografie/Schuljahr 2/01 Vulkane/01 LZ Geo.md
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Schule/Geografie/Schuljahr 2/01 Vulkane/01 LZ Geo.md
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Buch: S. 111 bis 134, S. 156 bis 159
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Moodle:
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- Schalenbau der Erde
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- Plattentektonik und Vulkanismus
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- Phasen eines Vulkans
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- Vulkanarten
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- Erdbeben
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- Verwitterung 1 + 2
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- Karsterscheinungen
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- Notizen
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Nachprüfung:
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- Postvulkanismus
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- Sedimentblatt
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- Sedimente Skizze
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[[Schalenbau der Erde.pdf]]
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[[Plattentektonik und Vulkanismus.pdf]]
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[[Phasen eines Vulkans.pdf]]
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[[Vulkanarten.pdf]]
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[[Erdbeben.pdf]]
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[[Verwitterung1.pdf]]
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[[Verwitterung2.pdf]]
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[[Schule/Geografie/Schuljahr 2/01 Vulkane/PDF/Karsterscheinungen.pdf|Karsterscheinungen]]
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[[Beschriftung Karsterscheinung]]
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[[Verwitterung1 Aufgaben]]
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[[Verwitterung2 Aufgaben]]
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Buch Zusammenfassung:
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# Aufbau Erde
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Es gibt 2 Möglichkeiten wie Wasser zur Erde gekommen ist. Entweder durch eine menge Asteroiden die Eis hatten oder durch Vulkanische Ausbrüche welche auch Stickstoff und Kohlendioxid frei setzen.
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Sauerstoff gibt es auf der erde weil früher es fast nur CO2 in der Atmosphäre gab und dann Cyanobakterien entstanden die CO2 gebraucht haben un O2 als abfall Stoff abgebten.
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Die äussere Erdkruste Ist weit aus die kleinste Erdschicht (Erdvolumen: 2% Erdmasse: 1%).
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Die kontinentale Kruste ist 35 km dick durchschnittlich welche meist aus Silbergesteinen (z.B. Granit, Quarz...) aufgebaut ist. Somit hat die kontinentale Kruste eine niedrigere Dichte als die Ozeanische platte welche aus vulkanischen Gestein (z.B. Basalt) aufgebaut ist.
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Die Erdkruste und der Erdmantel werden von der Moho-Diskontinuität unterschieden.
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Der Erdmantel hat eine feste bis plastische Konsistenz. Der Erdmantel beinhaltet z.B. Eisen, Silikate und Oxide.
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Der äussere Kern hat immer eine Flüssige Konsistenz und in dem kann man Eisen und Nickel finden.
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Im inneren Kern befindet sich auch Eisen und Nickel und die Konsistenz davon ist Feste, obwohl die Temperatur hoch genug ist zu diese Materialien zu schmelzen. Sie sind aber eben trotzdem fest weil sie mit extrem viel Kraft zusammen gepresst werden.
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Der Erdkern macht 32 % der Masse von der Erde aus obwohl es nur 16 % des Volumens aus macht.
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# Tektonik
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Die Lithosphäre (welche Fest ist und teils aus der Erdkruste und dem Erdmantel aufgebaut ist) schwimmt eigentlich auf der Asthenosphäre (welche Plastisch und verformbar ist und Gerade unter der Lithosphäre liegt und somit auch nur im Erdmantel ist).
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Konvektionsströme: https://www.youtube.com/watch?v=lb0e2y_wkUg
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Die Meisten aktiven Vulkane liegen bei den Anden in Südamerika.
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Konvergierend: Aufeinander rutschende Platten
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Divergierend: Auseinander rutschende Platten
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Konservative: Aneinander reibende Platten
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Subduktions Zone: Wenn die einte Platte unter die andere geht.
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Effusiven Vulkane: Nicht Explosion artige Vulkane sonder scheiden langsam und kontrolliert dünn flüssiges Basaltisches Lava aus.
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Pyroklastischer Strom: Eine extrem schnelle, heiße Lawine aus Gas, Asche und Gesteinsbrocken, die einen Vulkanhang hinab rast, sich wie eine dichte Wolke bewegt und alles auf ihrem Weg mit bis zu 1000 °C verbrennt und zerstört.
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Tephra: Alles was vor der Explosion beim Ausbruch von dem Vulkan zuerst da war und nach der Explosion nicht mehr da ist ist der Tephra.
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Stricklava: Dünnflüssig und entsteht dadurch
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| Lava-Art (Typ) | Alternativer Name | Entstehung / Eigenschaften | Besonderheiten / Bildbeispiele |
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| **Basaltische Lava** | – | SiO₂-arm, basisch, dünnflüssig (1000–1200°C). Fließgeschwindigkeit: einige km/h bis max. 100 km/h. Ausbreitung bis ca. 100 km. | Unterteilung in: Stricklava, Aa-Lava, Kissenlava, Basaltsäulen. |
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| **Stricklava** | Pahoehoe-Lava | Oberfläche bildet elastische Haut, wird von fließender Lava zu strickartigen Wülsten geschoben. | Abb. 6.16: Stricklava auf Hawaii. |
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| **Aa-Lava** | – | Zähflüssiger, gasärmer als Pahoehoe. Bildet dicke Kruste, die in scharfkantige Blöcke zerbricht. | Abb. 6.17: Aa-Lava auf Lanzarote. Name vom Ausruf beim Barfußlaufen. |
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| **Kissenlava** | Pillow-Lava | Entsteht nur **unter Wasser**. Durch schnelle Abkühlung bilden sich kissenartige Gebilde (ca. 1 m Durchmesser). | Abb. 6.18: Kissenlava aus den North Oman Mountains (Oman). |
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| **Basaltsäulen** | – | Langsames Abkühlen führt durch Kontraktion zu symmetrischer, säuliger Klüftung. | Abb. 6.19: Basaltsäulen „The Giant’s Causeway“ in Nordirland. |
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| Begriff | Definition / Hauptgas | Temperaturbereich | Charakteristika / Besonderheiten |
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| **Fumarole** | Austrittstelle von heissem Wasserdampf | 200 – 800 °C | Wasserdampf stammt hauptsächlich aus Grundwasser. Oft bunte Ablagerungen durch Eisenverbindungen. |
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| **Solfatare** | Spezielle Fumarole mit schwefelhaltigem Wasserdampf | 100 – 250 °C | Durch Oxidation kann sich elementarer Schwefel ablagern → mögliche Schwefellagerstätten (z.B. in Indonesien). |
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| **Molette (Mofette)** | Austrittstelle von Kohlendioxid (CO₂) | unter 100 °C | Treten in vulkanisch aktiven oder erloschenen Gebieten auf. |
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Ein Geysir kann nur entstehen wenn es genügen Grundwasser hat und auch genügend Wärme und es hat auch häufig ein siphonförmiges Quell rohr. (Ein siphonförmiges rohr ist wenn es so zuerst nach oben geht und dann wieder nach unten und dann zur Oberfläche.)
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# Onenote Notizen
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