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obsidian/Schule/Geografie/Schuljahr 2/02 Gesteine/02 Gesteine Prüfungsvorbereitung.md
2026-03-18 10:26:06 +01:00

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00 OneNote Bilder 02 Gesteine Kalkstein.pdf Die Alpen.pdf Alpen 1.pdf Alpen 2.pdf Alpen 3.pdf Glaziale Ablagerungen.pdf Glaziale Arbeit Gletscher als Bildhauer der Landschaft1.pdf Gletscher als Bildhauer der Landschaft2.pdf Kalkstein.pdf Metamorphe Gesteine.pdf Permafrost Notitzen Warum die Gletscherschmelze uns alle betrifft.pdf

LZ Geo

Kalkstein

Die Alpen

Die Alpen spannen von Nizza bis zu Wien mit einer Länge von 1000 km. Die Alpen bestehen aus vielen Hochgebirgen mit Markanten Gipfel und auch tief eingeschnittene Täler. Die Alpen sind auch stark vergletschert Die Alpen verändern sich durch Verwitterung wie Niederschlag und grosse Einstrahlungen. Die Alpen verlieren nicht an höhe wegen der Isostasie und wegen der Kontinentalverschiebung von der afrikanischen Platte in den Norden. Die Entstehung der Alpen brauchte 100 bis 15 Mio. Jahren Der Entstehungsprozess begann mit dem das ein alter Großkontinent zerbrach und der alpiner Urozean sich bildete. Dann begann sich die adriatische Platte nach Norden zu bewegen in Richtung Europa; somit kam es dann zu einer Subduktionszone wo die Europäische Platte unter die Adriatische.

Alpen 1-3

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Vor 210 Mio. Jahren zerbrach Pangäa und es entstand Europa und Afrika mit vielen anderen Kontinenten. Europa und Afrika sind früher auseinander gegangen und haben somit ein Meer namen Tethys kreiert. Beim Schleif-bereich von Europa lagerten sich im flach Meer hauptsächlich Kalk, Ton, Sand, Salz und Gips. Aus diesen Materialien entstand später das Helvetikum und auch das Jura. Vor 100 Mio. Jahren änderte sich der Konvektionsstrom damit sich Afrika wieder an Europa annähert.

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Der Alpenraum besteht aus sehr vielen Aufeinander gestapelten Schichten. Diese Schichten sind Materialien vom früheren Tethys aufgeschoben worden und ist jetzt in unseren Alpen. !Pasted image 20260207153628.png

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Gletscher Aufbau

Glaziale Ablagerungen

Letzte Vereisung

Warum das Schmelzen der Gletscher uns alle betrifft

In etwa 30 Jahren könnten schon die meisten Gletscher in der Schweiz verschwunden sein, wenn wir nichts über die Klimaerwärmung unternehmen oder gegen das Schmelzen der Gletscher. Das Schmelzen der Gletscher wäre nicht nur ein Verlust an einer Touristen Attraktion sonder auch ein riesiges Problem. Ein Problem wäre das Menschen in abgelegenen Regionen während dürren kein Zugang zu Trinkwasser mehr haben werden. Noch ein Problem wäre andere ist das dies auch zu Erdrutschen führen kann oder auch zu Abbrüchen von grösseren Eisstücke die auch zu Schäden führen können. Ein weiteres Problem wäre das wenn die Gletscher schmelzen können sie nicht mehr zu gewässern beitragen und somit wären routen die mit einem Boot

Gletscher als Bildhauer der Landschaft 1

1. Bedeutung der Eiszeiten für die Landschaftsentwicklung

  • Die heutige Oberflächengestalt der Schweiz ist in erster Linie auf die Prozesse der Eiszeiten (Quartär, ab ca. 2.4 Mio. Jahren) zurückzuführen.
  • Im Tertiär herrschten noch warme, subtropische Bedingungen, unter denen mächtige Sedimente (z.B. Nagelfluh, Sandstein) abgelagert wurden.
  • Das Eiszeitalter überprägte dieses Ausgangsrelief durch wiederholte Kalt-/Warmzyklen grundlegend.

2. Wirkungen der Gletscher

  • Gletscher wirken sowohl erosiv (abtragend) als auch akkumulativ (auftragend).
  • Erosion schuf typische Formen wie U-förmige Trogtäler und tiefte Pässe ein (z.B. Grimselpass).
  • Akkumulation lagerte Schuttmaterial ab und schuf damit die sanften Hügel und fruchtbaren Böden des Mittellandes (z.B. Grundmoränendecken).

3. Spuren der letzten Eiszeiten (insbesondere Würm-Eiszeit)

  • Die letzte große Kaltzeit (Würm-Eiszeit, ca. 110.00011.500 Jahre vor heute) hat die deutlichsten Geländeformen hinterlassen.
  • Zum Höhepunkt der Vereisung (LGM, vor ca. 22.00025.000 Jahren) war die Schweiz zu 8090% mit Eis bedeckt.
  • Ein komplexes Netz aus Gletscherströmen verband die Alpentäler über Pässe (Transfluenzen), vereinigte sich (Konfluenzen) oder spaltete sich auf (Diffluenzen).
  • Charakteristische Landschaftsformen dieser Zeit sind:
    • Moränenwälle (End- und Ufermoränen)
    • Drumlins, Findlinge (erratische Blöcke)
    • Schmelzwasserrinnen und Schotterfelder

4. Rückzug der Gletscher und spätglaziale Entwicklung

  • Mit der Erwärmung am Ende der Eiszeit zogen sich die Gletscher etappenweise zurück. Ihre Rückzugsstadien (z.B. "Harden-Stadium") markieren kurzfristige Kältephasen.
  • Die freiwerdenden Landschaften wurden von Pioniervegetation besiedelt und bildeten die Grundlage für die spätere menschliche Nutzung.
  • In den ausgeschürften Wannen entstanden die Vorläufer der heutigen Seen; Schmelzwässer schütteten ausgedehnte Schotterfelder auf.

5. Hochalpine Landschaftsformen der Nacheiszeit

  • In den Hochalpen sind die erosiven Wirkungen des Eises besonders eindrücklich zu sehen:
    • Schliffgrenzen markieren die Linie zwischen den eisgeschliffenen, weichen Unterhängen und den frostzerfressenen, schroffen Berggraten oberhalb der damaligen Eisoberfläche.
    • Trogtäler (U-Täler) mit ihren charakteristischen Karen und Hängetälern sind das Ergebnis intensiver glazialer Abtragung.

Fazit: Die heutige Landschaft der Schweiz ist maßgeblich das Produkt der formenden Kräfte der eiszeitlichen Gletscher, deren erosive und akkumulative Spuren in Form von Tälern, Seen, Moränen und Schotterfeldern allgegenwärtig sind. Der Prozess der Landschaftsformung durch Klimaschwankungen ist ein zentrales erdgeschichtliches Thema.

Gletscher als Bildhauer der Landschaft 2

Permafrost

  • Infrastruktur geht kaputt
  • Bergstürze / -rutsche
  • Lebensraum der Tiere geht zurück
  • Sortierprozess des Gesteins
  • Landwirtschaftliche Nutzung kann schwierig werden.
  • (Kunstschneemenge kann vermindert werden, da sich die Richtungen der Quellen ändern oder die Leitungen verstopfen.)
  • Überschwemmungen

Buch S. 146-150

Buch S. 163-167